
Dieses Wochenende stand ein weiteres Highlight dieser Breitengrade auf dem Programm auf das wir uns bereits länger gefreut haben. Whale Watching – Wale schauen. Gemeinsam mit Harald, einem Arbeitskollegen bei Sandvik, und seiner Family samt Tiroler Kindermädchen starteten wir Sonntags Früh zum Hillary Boat Harbour und von dort aufs offene Meer.
Nach bereits einer halben Stunde Fahrt sind wir auf die ersten Buckelwale getroffen. Eine Mutter mit dem Kleinen haben uns alle 2 Minuten die Freude gemacht zum Luftholen aufzutauchen. So motiviert wir Free Willie waren unsere Walies leider nicht und haben uns nicht mit Kunststücken versorgt. Trotzdem war es ein interessantes Erlebnis und man bekommt schon gut mit, um welch riesige Tiere es sich handelt, sehr imposant.
Wie es sich für eine Touristenboottour gehört haben natürlich wieder einige Passagiere probiert die Aufmerksamkeit weg von den Walen zu ihren lauten Rufen in die Plastiktüten umzulenken. Aber das ist ihnen nicht gelungen, denn jede Schwanzflosse die aus dem Wasser getaucht ist, wurde mit lauten, begeisterten Schreien begrüßt, da waren die weißen Kindergesichter schnell vergessen.
Nach unserer Tour hat es uns von den vielen Drachen noch auf einen der nächsten Strände getrieben. Dort waren unzählige Kite Surfer aktiv. Da haben wir natürlich gleich an Katrin und Jan gedacht, die uns ja hoffentlich mit ihrer Ausrüstung bald besuchen kommen. Mich würde das ja wirklich reizen, obwohl es schon sehr schwierig aussieht, Marlene hat da gleich abgewunken, die werfe ich am Weg halt dann am Golfkurs ab.

Nach bereits einer halben Stunde Fahrt sind wir auf die ersten Buckelwale getroffen. Eine Mutter mit dem Kleinen haben uns alle 2 Minuten die Freude gemacht zum Luftholen aufzutauchen. So motiviert wir Free Willie waren unsere Walies leider nicht und haben uns nicht mit Kunststücken versorgt. Trotzdem war es ein interessantes Erlebnis und man bekommt schon gut mit, um welch riesige Tiere es sich handelt, sehr imposant.
Wie es sich für eine Touristenboottour gehört haben natürlich wieder einige Passagiere probiert die Aufmerksamkeit weg von den Walen zu ihren lauten Rufen in die Plastiktüten umzulenken. Aber das ist ihnen nicht gelungen, denn jede Schwanzflosse die aus dem Wasser getaucht ist, wurde mit lauten, begeisterten Schreien begrüßt, da waren die weißen Kindergesichter schnell vergessen.
Nach unserer Tour hat es uns von den vielen Drachen noch auf einen der nächsten Strände getrieben. Dort waren unzählige Kite Surfer aktiv. Da haben wir natürlich gleich an Katrin und Jan gedacht, die uns ja hoffentlich mit ihrer Ausrüstung bald besuchen kommen. Mich würde das ja wirklich reizen, obwohl es schon sehr schwierig aussieht, Marlene hat da gleich abgewunken, die werfe ich am Weg halt dann am Golfkurs ab.


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