Nach der 10-Jahresfeier von Sandvik Mining and Construction ging es am Freitag Abend in ein super Lokal mit 2 Arbeitskollegen (unter anderem Manfred3). Im "Opus" hier in Perth sind M1 und M2 (2 Steirer) Restaurantmanager. Mittlerweile kenne ich damit 4 Manfreds hier in Perth, stark nicht?
Am Samstag hatte ich auch meine Highlights: Mit Abstand die meiste Freude hat mir bereitet, dass ich in einem Supermarkt an der Wursttheke "Leberkas" gefunden habe :-) Nicht nur das es diese Leckerei hier zu kaufen gibt, noch dazu ist sie auf Oberösterreichisch angeschrieben, das taugt mir total. Brot kaufe ich immer am Wochenendmarkt, der bei mir über der Straße ist, wirklich vergleichbar mit unserem Brot. Und auf Krainer, Stelzen, etc. kann man ja immer noch in die deutschen Restaurants hier fahren.
Zum Laufen habe ich auch schon eine nette Strecke in der Nähe gefunden. Am Lake Monger drehe ich meine Runden. Ich fühle mich dort ein bisschen wie zwischen dem Traunsee und dem Central Park. Einerseits schwimmen die Schwäne herum (nachdem wir auf der anderen Seite der Erde sind sind die Schwäne aber Schwarz!!) und dann hat man wieder einen tollen Blick auf die Hochhäuser (die metaphorisch für den Traunstein stehen).
Am Sonntag waren wir dann bei M2 zum Grillen eingeladen. Da hat es nach den Cevapcici und Lammsteaks mit in Kürbiskernöl eingelegten Erdäpfeln als Nachspeise Kürbiskernkuchen, Mozartkugeln und Schnapps gegeben - Irgendwie fühlt sich das hier schon sehr wie in Österreich an. Obwohl wir mit M2s Freundin Englisch reden mussten (die ist nämlich aus der Schweiz :-))) )
Nach einer intensiven Kartelrunde ging es mit vollem Magen nach Hause. Wobei das Nummernschild von M1 wirklich sehr witzig ist, hat er doch ein Wunschkennzeichen mit "Pfiati".
Ein kleiner Blick auf den "Gabentisch" erklärt die Situation vielleicht ein bisschen.
Am Samstag hatte ich auch meine Highlights: Mit Abstand die meiste Freude hat mir bereitet, dass ich in einem Supermarkt an der Wursttheke "Leberkas" gefunden habe :-) Nicht nur das es diese Leckerei hier zu kaufen gibt, noch dazu ist sie auf Oberösterreichisch angeschrieben, das taugt mir total. Brot kaufe ich immer am Wochenendmarkt, der bei mir über der Straße ist, wirklich vergleichbar mit unserem Brot. Und auf Krainer, Stelzen, etc. kann man ja immer noch in die deutschen Restaurants hier fahren.
Zum Laufen habe ich auch schon eine nette Strecke in der Nähe gefunden. Am Lake Monger drehe ich meine Runden. Ich fühle mich dort ein bisschen wie zwischen dem Traunsee und dem Central Park. Einerseits schwimmen die Schwäne herum (nachdem wir auf der anderen Seite der Erde sind sind die Schwäne aber Schwarz!!) und dann hat man wieder einen tollen Blick auf die Hochhäuser (die metaphorisch für den Traunstein stehen).
Am Sonntag waren wir dann bei M2 zum Grillen eingeladen. Da hat es nach den Cevapcici und Lammsteaks mit in Kürbiskernöl eingelegten Erdäpfeln als Nachspeise Kürbiskernkuchen, Mozartkugeln und Schnapps gegeben - Irgendwie fühlt sich das hier schon sehr wie in Österreich an. Obwohl wir mit M2s Freundin Englisch reden mussten (die ist nämlich aus der Schweiz :-))) )Nach einer intensiven Kartelrunde ging es mit vollem Magen nach Hause. Wobei das Nummernschild von M1 wirklich sehr witzig ist, hat er doch ein Wunschkennzeichen mit "Pfiati".
Ein kleiner Blick auf den "Gabentisch" erklärt die Situation vielleicht ein bisschen.
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