Ich bin jetzt unter die Taucher gegangen. Letztes Wochenende hab ich meinen PADI Open Water Diver Kurs angefangen. Samstag war zunächst mal Theorie an der Reihe, und Sonntag haben wir dann den ganzen Tag im Pool verbracht, durchgängig von 9 bis 5 mit einer halben std Mittagspause. Das war schon wirklich anstrengend, am Abend war ich richtig tot - aber sehr glücklich.
Aber es war nicht nur anstrengend und hat mir einen Ganz-Körper-Muskelkater beschert (dass man so unfit sein kann, dass man von dem bissi umeinand schwimmen so einen Muskelkater bekommt, unglaublich), sondern war vor allem richtig super! Das Gefühl unterwasser zu atmen ist wirklilch ein Wahnsinn und ich freu mich schon richtig auf nächstes Wochenende wenns dann endlich ins offene Wasser geht. Diesen Samstag gehts nämlich weiter mit zwei Tauchgängen im Swan-River und am Sonntag wären dann nochmals zwei Tauchgänge auf Rottnest Island dran. Die muss ich allerdings verschieben, da Stefan und ich Karten für den Big Day Out haben. Dieser Freizeit-Stress immer...
Jedenfalls macht das Tauchen wirklich Spaß, auch wenns bis jetzt nur im Pool war. Wir haben alle möglichen Sachen geübt, wie Maske unterwasser runter und wieder rauf geben, ohne Maske schwimmen, was tun, wenn einem die Luft ausgeht, langsam aufsteigen, langsam wieder abtauchen (was viel schwieriger ist als man es sich vorstellt), Gewichte ablegen und wieder anziehn, etc, etc. Mein (bzw eigentlich das Problem aller Mädels im Kurs) war, dass unsere Beine immer den vollen Auftrieb hatten. Unser Trainer meinte, dass das bei Frauen komischerweise immer so ist und er auch keine Erklärung dafür hat. Helen, mein Dive-Buddy (mein Tauch-Kumpel sozusagen), und ich sind uns allerdings sicher, dass das mit dem Fett zusammenhängt, welches bekanntlich ja immer oben schwimmt. Also wie sehr einen der Neoprenanzug auch zusammenschnürt, man kann gewissen Schwachstellen einfach nicht verleugnen :-) Vorallem der Teil als wir unterwasser unsere Gewichte ablegen mussten, war ein wenig chaotisch. Unser Trainer hat Helen und mir gedeutet, dass wir es beide gleichzeitig versuchen sollen, was keine gute Idee war. Wir haben also unsere Gewichte abgelegt, woraufhin wir beide, wie ein Korken, den Weg an die Oberfläche angetreten haben. Wir haben uns aber schnell an unserem Trainer
festgehalten, bzw er hat uns eigentlich runtergedrückt und wir konnten die Gewichte wieder anmontieren, was wirklich nicht so einfach ist, wenn Hintern und Beine immer nach oben wollen. Aber geschafft haben wirs und lustig wars auch - zumindest für uns beide.
Jedenfalls macht das Tauchen wirklich Spaß, auch wenns bis jetzt nur im Pool war. Wir haben alle möglichen Sachen geübt, wie Maske unterwasser runter und wieder rauf geben, ohne Maske schwimmen, was tun, wenn einem die Luft ausgeht, langsam aufsteigen, langsam wieder abtauchen (was viel schwieriger ist als man es sich vorstellt), Gewichte ablegen und wieder anziehn, etc, etc. Mein (bzw eigentlich das Problem aller Mädels im Kurs) war, dass unsere Beine immer den vollen Auftrieb hatten. Unser Trainer meinte, dass das bei Frauen komischerweise immer so ist und er auch keine Erklärung dafür hat. Helen, mein Dive-Buddy (mein Tauch-Kumpel sozusagen), und ich sind uns allerdings sicher, dass das mit dem Fett zusammenhängt, welches bekanntlich ja immer oben schwimmt. Also wie sehr einen der Neoprenanzug auch zusammenschnürt, man kann gewissen Schwachstellen einfach nicht verleugnen :-) Vorallem der Teil als wir unterwasser unsere Gewichte ablegen mussten, war ein wenig chaotisch. Unser Trainer hat Helen und mir gedeutet, dass wir es beide gleichzeitig versuchen sollen, was keine gute Idee war. Wir haben also unsere Gewichte abgelegt, woraufhin wir beide, wie ein Korken, den Weg an die Oberfläche angetreten haben. Wir haben uns aber schnell an unserem Trainer
festgehalten, bzw er hat uns eigentlich runtergedrückt und wir konnten die Gewichte wieder anmontieren, was wirklich nicht so einfach ist, wenn Hintern und Beine immer nach oben wollen. Aber geschafft haben wirs und lustig wars auch - zumindest für uns beide.
Ich freu mich jetzt schon sehr auf die vielen Fische, Korallen, Krebse, Schildkröten, Seelöwen, etc. Unser Trainer hat uns erzählt, dass sich bei einem der letzten Kurse auf Rottnest Island ein Seelöwe hinter ihn gesetzt und zugeschaut hat. Die Schüler haben dann natürlich sehr wenig auf den Trainer und viel mehr auf den Seelöwen geachtet. Im Kurs haben wir dann auch drüber geredet, wie man sich verhalten soll, wenn einem ein Hai begegnet. Momentan ist dieses Thema ja hochaktuell hier. Aber unser Trainer meinte, dass das eigentlich gar nicht oft passiert, dass man einen Hai sieht, und wenn doch, dann soll man den Anblick genießen und sich einfach ganz ruhig verhalten, die wollen einem eh nie was tun. Nur wenn man panisch reagiert (so wie ein Beutetier eben), dann könnt es vielleicht kritisch werden. Ich hoff halt nur, dass mir keiner begegnet, zumindest nicht jetzt gleich am Anfang. Ich hab eh schon genug zu tun, mich selbst zu koordinieren und alle Körperteile dort zu haben, wo ich sie haben will, da brauch ich solche Begegnungen (noch) nicht.
Stefan ist natürlich auch total motiviert fürs Tauchen (er hat ja seinen Tauchschein schon) und plant schon die Anschaffung einer eigenen Ausrüstung und die ersten Tauch-Ausflüge. Hier in West-Australien gibts wirklich tolle Tauchgegenden, zB weiter nördlich das Ningaloo Reef bzw sind dann eben Vanuatu und so auch nicht weit... da wollt ich ja eh schon immer mal hin. Mama, jetzt bitte nicht neidisch werden :-)

Stefan ist natürlich auch total motiviert fürs Tauchen (er hat ja seinen Tauchschein schon) und plant schon die Anschaffung einer eigenen Ausrüstung und die ersten Tauch-Ausflüge. Hier in West-Australien gibts wirklich tolle Tauchgegenden, zB weiter nördlich das Ningaloo Reef bzw sind dann eben Vanuatu und so auch nicht weit... da wollt ich ja eh schon immer mal hin. Mama, jetzt bitte nicht neidisch werden :-)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen